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Raumreferenz

ABC und ABCD bei Holzböden: optische Sortierung und Leistung trennen

ABC und ABCD im HUAGE Originalkatalog sind optische Deckschicht-Sortiergruppen einschließlich Astangaben und keine Umweltklassen. Die Auswahl muss konkrete Ausführung, kombinierte Muster und akzeptierten Dielenbildbereich prüfen. Aufbau- und Leistungsunterlagen werden separat abgeglichen.

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● HUAGE-Redaktion · 2026-10-17

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Champs-Élysées Maserung und Äste als Referenz aus dem Originalkatalog

Bei ABC- und ABCD-Angaben chinesischer Bodenprojekte sollte zuerst das Feld zur Deckholzoptik betrachtet werden. Anhand der Sortierungseinträge für Langdielen und Tafelparkett erläutert HUAGE, welche Farb-, Ast- und Maserungsbereiche zusätzlich zu den Buchstaben zu bestätigen sind und wie das Öffnen der Verpackungen und die Farbsortierung diese vor Ort umsetzen.

Zuerst das Feld der Buchstabenangabe bestimmen

Die Langdielengruppe A3 bis A15 des Originalkatalogs nennt ABCD mit Ästen, die quadratische Parkettgruppe A17 bis A25 ABC mit Ästen. Dies sind Angaben zur optischen Sortierung konkreter Produkteinträge. Sie sollten gemeinsam mit Holzart, Oberflächenverfahren und realem Material verglichen werden. Aus einer Buchstabenkombination allein lässt sich keine einheitliche Rangfolge zweier Böden mit unterschiedlichen Aufbauten und Verwendungen ableiten.

Der Originalkatalog legt nicht für alle Einträge dieselben Grenzen für Astanzahl, Astgröße oder Farbabweichung fest. Bei der Musterprüfung ist daher der tatsächlich akzeptierte Bereich zu bestätigen. Enthalten Produkte anderer PDFs nicht dieselben Sortierungsfelder, dürfen sie auch nicht automatisch die ABC- oder ABCD-Kennzeichnungen des A-Katalogs übernehmen. Namen und Parameter verschiedener Unterlagen sind vor Verwendung zuerst konkreten Ausführungen zuzuordnen.

Optikfreigaben müssen mehrere Dielenbilder abdecken

Ein Einzelmuster zeigt nur einen Ausschnitt. Ein vollständiger Boden besteht aus vielen Dielenbildern. Mehrere repräsentative Dielen sollten nach Helligkeit, Maserung, Ästen und Bearbeitungsspuren betrachtet werden: Bilden sie nebeneinander den gewünschten Rhythmus? Sowohl eine ruhige, einheitliche Gestaltung als auch deutliche natürliche Variation sollten anhand kombinierter Muster klar abgestimmt werden.

Bei Ästen können akzeptierte Verteilung, optischer Zustand und Gesamtwirkung statt nur „wenig Äste“ oder „natürlicher Stil“ dokumentiert werden. Bei detaillierten Optikanforderungen bleiben beidseitig anerkannte Bereichsmuster und Erläuterungen erhalten. Bilder identifizieren unterstützend; reale Muster und Kennzeichnungen bewahren konsistente Farb-, Oberflächen- und Optikvorgaben.

Optische Merkmale und Nutzungsprobleme getrennt prüfen

Äste und Maserung gehören zur Dielenbetrachtung. Äste allein bedeuten keine Nutzungsprobleme. Umgekehrt darf „natürliches Merkmal“ nicht sämtliche Situationen erklären. Die tatsächliche Lieferung wird anhand Freigabemuster und Produktanforderungen auf Oberfläche, Verbindung und Zustand geprüft. Bei vereinbarungswidrigen oder montagehindernden Stellen zuerst Lieferant und Ausführung fragen, dann verlegen.

Der Verlegeablauf des HUAGE Originalkatalogs umfasst Öffnen, Vorlegen und möglichst umfangreiche Farbzusammenstellung vor der Freigabe. Die Phase prüft Gesamtübergänge und Richtung und setzt den akzeptierten Bereich vor Ort um. Mehrere kombinierte Dielen sollen nicht erst nach der Befestigung erstmals betrachtet werden. Anpassungsstellen werden vorab besprochen und Freigaben dokumentiert, um unterschiedliche Farb- und Zustandsvorstellungen zu verringern.

Umweltverhalten, Aufbau und Abriebfestigkeit benötigen eigene Prüfgrundlagen

ABC und ABCD beantworten keine Frage zur Formaldehydemission und liefern keine Brand-, Rutschhemmungs- oder Abriebklasse. Die ENF-Katalogangabe ist eine andere Informationsart und muss anhand der betreffenden Norm und konkreter Produktunterlagen verstanden werden. Aufbau, Träger, Deckschichtdicke und Oberflächenbehandlung sind ebenfalls getrennt aufzuführen. Eine optische Gruppierung ersetzt keine Material- und Leistungsbeschreibung.

Angebot und Bestellung können zwei Arten von Grundlagen parallel festhalten: zum einen Aufbau, Spezifikation, Anwendungsanforderungen und zugehörige Dokumente, zum anderen Farbe, Maserung, Äste und den freigegebenen Musterbereich. HUAGE verknüpft die optische Auswahl mit konkreten Ausführungen und der Abstimmung von Musterzusammenstellungen. Dadurch werden „natürlicher Charakter“ oder „ruhigere Dielenbilder“ zu klaren Projektentscheidungen, statt allein aus Buchstabenkombinationen abgeleitet zu werden.

Bei Musterfreigaben optische Bandbreite und Produktspezifikation gleichzeitig erfassen. Vor der Ausführung vereinbarungsgemäß vorlegen und Umwelt- sowie weitere Leistungsunterlagen separat prüfen. Optische Wahl und Qualitätsprüfung erhalten so eigene klare Grundlagen.

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Bildreferenz

Die Katalogangaben ABCD und mit Ästen erläutern den optischen Bereich. Die tatsächliche Dielenoptik richtet sich nach den bestätigten Mustern.

Champs-Élysées · Raum- und Maserungsreferenz

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